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Horovice ist das "Eintrittstor" in die unberührte Natur von Brdy-Wäldern.
In der Nähe befinden sich das Naturschutzgebiet von Krivoklat und der Böhmische Karst.
Dieses, heutzutage allerdings einwenig in Vergessenheit geratenes Gebiet Podbrdsko, war einmal eine der Wiegen des
tschechischen Tourismus und wurde vor allem in der Zeit des Romantismus von zahlreichen Persönlichkeiten besucht. Der
berühmte böhmische Schriftsteller Jan Neruda hat Horovice in einem seiner Feuilletons "Tschechisches Bethlehem" genannt.
Die Stadtdominante bildet das barock-klassicistische Schloss, das ein beliebtes turistisches Ziel ist. Erwähnenswert ist auch
ursprünglich gotische St. Jilji (Aegidius) Kirche, barocke Dreifaltigskeitskirche mit einer Loretokapelle, Brunnen aus dem
17.Jh., sowie pseudorenaissance-Rathaus vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Während wenigen Minuten kann man von Horovice aus weitere bekannte Kulturdenkmäler der Region erreichen:
Burgen Karlstein und Krivoklat, Schlösser Dobris und Breznice, Wallfahrtsort Svata hora, praktisch handgreifendnah erheben
sich die Burgen Zebrak und Tocnik.
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Zur Erholung und Sport dient ein ausgedehnter Waldpark Drazovka, Swimmingpool mit Sauna und Fitnesszentrum, Spielfeld,
Tennisplätze, Sporthalle, Reitanlage und Reihe von Kultureinrichtungen.
Im Herbst 1997 ist durch eine Zusammenfügung des Kinos, der Bibliothek und des Gesellschaftshauses ein Stadtkulturzentrum
entstanden, wo Kultur- und Ausbildungsveranstalltungen sowie verschiedene Vorträge und Ausstellungen organisiert werden.
Im Jahre 1998 wurde feierlich Klub Labe, eine kleine Musiktheaterscene, eröffnet.
Werbung und Auskunft gewährleistet von Oktober 1999 das Informationszentrum Horovice.
Das Unterkunft bietet Hotel Zeleny strom im Stadtzentrum (74 Betten), Stilpension Ranch (19 Betten) und kleinere
Privatherberge. In der Stadt gibt es verhältnismässig ein umfangreiches Angebot von Restaurants und Speisesälen in
verschiedenen Preiskategorien.
Horovice liegt in der Nähe von der Autobahn Prag - Pilsen (6km), somit müssten etwa 30 Minuten zum Erreichen beider
Städten genügen. Seit dem Jahre 1862 führt eine Eisenbahnlinie durch die Stadt. An der nordwestlichen Stadtperipherie liegt ein
Flughafen, dessen Ausnützung für Sport- und Zivilflüge, respektive den Handelsverkehr, ist nur Frage der Zeit.
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